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Montag, 27. Dezember 2010

Soba (Buchweizen-Nudeln) mit Mangold, getrockneten Tomaten und Oliven

Pasta macht glücklich. 
Doch aufgrund einer leichten Gluten-Unverträglichkeit kommt leider herkömmliche Hartweizengriess-Paste für mich kaum noch in Frage. 
Pasta aus braunem Reis und/oder Quinoa sind sehr gute und schmackhafte Alternativen.
Und seit Neuestem habe ich die japanischen Soba-Nudeln für mich entdeckt. Soba sind Buchweizen-Nudeln. Buchweizen hat jedoch nichts mit Weizen zu tun. 
In der japanischen Küche werden diese Nudeln meist mit einer Gemüsebrühe (Dashi, Mirin = Reiswein, Sojasoße, garniert mit klein geschnittenen Frühlingszwiebeln) und verschiedensten "Suppeneinlagen" (Fisch, Gemüse, Fleisch, fritierter Tofu, Tempura-Garnelen, Eiern etc.) serviert. 

Ich habe mich gestern für eine mediterane Variante mit Soba-Nudeln entschieden.
Das Ergebnis war äußerst lecker und hat sich nicht nur bei mir grosser Beliebtheit erfreut. 

Das braucht man:
Soba-Nudeln (Buchweizen Nudeln)
1 kleine, rote Zwiebel, in Würfel geschnitten
2 Knoblauchzehen, in Streifen geschnitten
1 Bund Mangold, gewaschen und in Streifen geschnitten, und im Dämpfer gegart
1 kleines Glas in Öl eingelegte, getrocknete Tomaten (abgetropft - das Öl unbedingt aufheben!!!)
1 Handvoll schwarze Oliven, entsteint
1 großzügige Prise getrocknete rote Chili-Flocken
etwas Weißwein oder Prosecco
Parmesan

So geht's:
Buchweizen-Nudeln nach Packungsanweisung kochen. 
2-3 EL des Olivenöls der eingelegten Tomaten in einer Pfanne erhitzen. 
Die Zwiebel, den Knoblauch und die Chiliflocken anbraten. Sobald das Ganze zu duften beginnt, mit etwas Prosecco/Weißwein aufgiessen und etwas einkochen lassen. 
Den gegarten Mangold dazugeben. 
Die fertig gekochte Buchweizen-Nudeln untermischen. Die getrockneten (und in Streifen geschnittenen) Tomaten dazugeben. Das Ganze kurz erhitzen. 
Die Oliven untermischen. 
Mit frisch geriebenem Parmesan bestreuen und servieren. 

Buchweizen-Nudeln mit Mangold, getrockneten Tomaten und Oliven
Guten Appetit!

P.S. Ich bin mir sicher, dass das auch mit Feta und Spinat sehr, sehr lecker ist. 
Frische Pinienkerne sind in diesem Gericht sicherlich auch nicht zu verachten!

Montag, 30. August 2010

Pasta mit frischem Spinat, getrockneten Tomaten & Pinienkernen

Man braucht:
1 El Olivenöl
1 Knoblauchzehe, geschält, gehackt
2 Schalotten
4 Handvoll frischen Spinat, gewaschen (trocken geschleudert), in Streifen geschnitten
ca. 100g getrocknete Tomaten (nicht in Öl eingelegt), in Streifen geschnitten, ggf. gar gekocht
ca. 150g Pasta (Penne oder Spiralnudeln, ggf. glutenfrei)
1 Handvoll Pinienkerne
etwas Pecorino- oder Parmesankäse
Salz
getrocknete Chilli-Flocken

So geht's:
Pasta nach Packungsangabe gar kochen. 
Pfanne erwärmen, Pinienkerne anbraten. Darauf achten, dass sie nicht zu braun werden! 
In ein Schüsselchen geben und beiseite stellen.
In derselben Pfanne Olivenöl, Schalotten und Knoblauch glasig dünsten.
Spinat dazugeben.
Mit etwas Wasser (oder Weisswein) aufgiessen, Deckel auf die Pfanne geben und Spinat dünsten, bis er ein wenig zusammengefallen ist.
Getrocknete Tomaten hinzugeben.
Fertig gekochte Pasta dazugeben.
Alles gut durchmischen.
Mit Salz (nicht allzuviel, da der Käse meist schon salzig genug ist!), Pfeffer, Chili-Flocken und geriebenem Pecorino/Parmesan abschmecken.
Mit Pinienkernen bestreuen!
ProstMahlzeit!